Mal- und gestaltungstherapeutische Beratung

Ich arbeite lösungsorientiert und mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden. Dafür sind keine künstlerischen Vorkenntnisse nötig. Jeder Mensch hat schöpferische Fähigkeiten. Im Vordergrund stehen die Neugier und die Freude am Malen und Gestalten und sich wieder mit seinem Innersten zu verbinden. Die kreative Betätigung mit unterschiedlichsten Materialien führt zu einem Gestaltungsprozess dessen Werke als Grundlage für den weiteren Weg dienen. Es entsteht ein Dialog zwischen dem/der Klient: in – Bild/Werk – und Berater: in. In der Einheit geht es nicht darum ein Kunstwerk zu produzieren. Der Prozess des Malens und Gestaltens steht im Vordergrund. Wir geben Gefühlen, Stimmungen, Bedürfnissen, Wünschen und Sehnsüchten einen bildnerischen Ausdruck. Ganz geschützt in einem Rahmen wo nicht wichtig ist, ob etwas gut ist oder gefällt. Wir sind ganz im Tun. Was dabei herauskommt ist nur Nebensache.

 

Neben den kreativen Methoden biete ich je nach Ausgangssituation auch weitere Methoden wie z.B. Genogramm Arbeit, die Arbeit mit Lebensrollen oder auch die Arbeit mit Flashcards an. 

Trauma-Fachberatung

 und Trauma orientierte Mal- und Gestaltungstherapie

In meiner Begleitung verbinde ich kreative Methoden mit traumapädagogischen und ressourcenorientierten Ansätzen. Dabei steht nicht das Erlebte oder belastende Erlebnis im Mittelpunkt, sondern die Stabilisierung, Selbstwahrnehmung, Beziehung, Sicherheit und die Stärkung der eigenen Ressourcen.

Die Begleitung wird individuell an Alter, Bedürfnisse und das Tempo angepasst. 
Mögliche Elemente der Begleitung sind:

  • Mal- und Gestaltungstherapie
  • kreative Ressourcenarbeit
  • Stabilisierung und Selbstregulation
  • Körper- und Wahrnehmungsübungen
  • Imaginative Methoden
  • achtsame Gesprächsleitung
  • spielerische und altersgerechte Zugänge für Kinder und Jugendliche
  • ...

In der traumaorientierten Mal- und Gestaltungstherapie bietet der kreative Prozess die Möglichkeit, innere Erfahrungen auszudrücken, für die oft keine Worte vorhanden sind. Bilder, Farben, Formen und Materialien können helfen, Gefühle wahrzunehmen, Belastendes behutsam sichtbar zu machen und innere Stabilität zu fördern.
Im geschützten therapeutischen Setting steht nicht das künstlerische Ergebnis im Vordergrund, sondern der individuelle Ausdruck und das Erleben während des Gestaltens. Durch achtsame Begleitung können Ressourcen gestärkt, Selbstwirksamkeit erlebt und neue positive Erfahrungen ermöglicht werden. Besonders bei traumatischen Erfahrungen kann kreatives Arbeiten unterstützen, den Zugang zu eigenen Gefühlen, Bedürfnissen und Grenzen wieder behutsam aufzubauen.